Review

Zum Ende des letzten Jahres hat Microsoft endlich das lang erwartete Surface Pro 4 released, nach der durchaus sehr interessanten Präsentation des Surface Pro 4 am 11.10.2015 dürften sich bereits viele Kunden auf diesen Zeitpunkt gefreut haben. Der nachfolgende Test soll einen Überblick darüber verschaffen, ob das Surface Pro 4, die in das Gerät gesteckten Erwartungen erfüllen kann und ob sich die Anschaffung eines Surface Pro 4 im Vergleich zum Surface Pro 3 lohnt.

Testhardware

Für diesen Test kommen folgende Komponenten zum Einsatz.

 

Technische Daten

Prozessor 2,4 GHz Intel Core i7-6650U Dual-Core-Prozessor
Arbeitsspeicher 16 GB Arbeistsspeicher
Festplattenspeicher 256 GB SSD Samsung OEM MZFLV256
Display 31,2cm (12,3 Zoll) Pixel Sense Display
Kamera Rückseite: 8MP Kamera
Front: 5MP Kamera
Grafik Intel HD
Kommunikation WLAN 802.11 a/b/g/n/ac
Bluetooh 4.0 + LE
Schnitstellen 1x Mini Displayport
1x USB 3.0 A Buchse
1x SDXC (micro SD) Einschub
1x Kopfhörer Ausgang
1x Dockinganschluss
Sensoren Gyrosensor
Bewegungssensor
Digitaler Kompass
Akku Akkutyp: Lithium-Ionen
Max. Laufzeit: 9h
Abmessungen (HxBxT) 201mm x 292mm x 8,45mm
Gewicht 786 g
Farbe Silber

 

Gehäuse

Nach dem Erscheinen des Surface Pro 3 war recht schnell klar, am Gehäuse des Surface Pro 3 gibt es kaum etwas auszusetzen, das Design ist ansprechend, das Gehäuse Stabil viel mehr kann man eigentlich schon nicht mehr von einem Gehäuse erwarten. Das Gehäuse des Surface Pro 4 setzt hier jedoch noch etwas nach, das stabile Magnesiumgehäuse ist sowohl sehr komfortabel als auch schützend, dabei fühlt sich das Gehäuse angenehm griffig an und durch die angewinkelten Kanten liegt das Gerät nahezu perfekt in zwei Händen. Scheinbar nahtlos gliedert sich die Integration der Lüfteröffnung an der Oberseite in das Design ein.

Mit einem Gewicht von nur 786 Gramm eignet sich das Surface Pro 4 Ideal für den mobilen Einsatz, im Vergleich zum Surface Pro 3 hat Microsoft hier sowohl das Gewicht als auch die Bauhöhe weiter reduziert. Wenn, wie in unserem Fall zusätzlich noch das neue Typecover zum Einsatz kommt erhöht sich das Gewicht merklich um 300 Gramm, womit das Surface Pro 4 jedoch immer noch etwas leichter ist, als etwa das Dell XPS 13 oder das neue Surface Book. Des weiteren hat sich unserer Meinung nach auch der Standfuß (Kickstand) des Surface Pro 4 verbessert, unserem Eindruck nach ist fällt dieser etwas robuster aus und lässt sich besser Stufenlos verstellen.

Typecover

Um dies schon einmal Vorweg zu nehmen, das neue Tyecover von Mircosoft stellt eine nützliche Verbesserung dar, mit dem man unserem Eindruck nach sehr viel besser schreiben kann, als mit dem Vorgängermodell. Nichts desto Trotz, erreicht das neue Typecover nicht den Komfort den eine Tastatur in einem Laptop bieten kann.

Die Abmessungen des neues Typevovers betragen 14,3mm x 292mm x 207mm, damit ist das Typecover seitlich etwas breiter als das Surface Pro 4, was jedoch im praktischem Einsatz nicht störend auffällt. So wie bereits im Vorgängermodell gibt es auch beim neuen Typecover eine Magenetleiste, mit der die Höhe der Tastatur etwas angepasst werden kann. Außerdem wurde das Trackpad überarbeitet und fällt nun deutlich größer aus. Die Tastenoberflächen sind glatt und komfortabel und fühlen sich sehr hochwertig an. Was uns sehr positiv aufgefallen ist, ist das sich das neue Typecover nicht mehr so stark durchdrückt, wie es noch bei dem Vorgängermodell möglich war, dennoch stört das leichte „wackeln“ nach oben und unten beim intensiveren Schreiben auf Dauer merklich. Unserer Meinung nach eigentlich sich für das häufige und lange Schreiben auf dem eigenen Schoß ein Laptop – bedingt durch den charakteristisch robusteren Aufbau – besser.

Ausstattung

Leider gibt es im Vergleich zum Vorgänger beim Surface Pro 4 keine neuen Anschlüsse, zum Anschluss von Peripherie dient ein USB 3 Typ A Eingang, das Display lässt sich mittels einem mini Displayport duplizieren oder Erweitern. Darüber hinaus lässt sich das Dateisystem zusätzlich über den Mirco SD Schacht erweitern, in dem eine Micro SD Karte bis 64GB Platz hat. In unseren Augen viel Interessanter ist jedoch der Surface Connector, der einen kombinierten Ladeanschluss bietet, mit dem sich das Surface Pro zusammen mit dem separat erhältlichen Surface Dock laden lässt und sich das Surface Pro 4 so zu einem vollwertigen Computer verwandeln lässt.

Eine weitere für uns sehr erfreuliche Änderungen hat Mircosoft an der Lautstärkewippe vorgenommen, diese befindet sich beim Surface Pro 4 nicht mehr unterhalb des Kopfhörer Ausgangs, sondern direkt neben dem Power Schalter.

 

Kommunikation

Auch bei der kabellosen Kommunikation finden sich im Vergleich zum Vorgängermodell keine nennenswerten Unterschiede. Das neue Surface Pro 4 verbindet sich immer noch mit dem WLAN & Bluetooth Modul AVASTAR Wireless-AC von Marvell mit dem Internet. In unserem Test fielen uns keine Probleme bei der Nutzung von WLAN oder Bluetooth auf.

 

Kamera

Zwar ist eine gute Kamera sicherlich kein signifikanter Grund zum Kauf eines Surface Pro, wir waren jedoch überrascht zu sehen das sich die Aufnahmequalität der Kameras verbessert haben. Nach unserer Meinung sind diese zwar immer noch kein Vergleich zu den Ergebnissen die moderne Smartphones erreichen, dennoch empfinden wir die Bilder als durchaus brauchbar. Ein Grund der wahrscheinlich zu dieser Verbesserung beigetragen haben dürfte, wird wohl die Integration von Mircosoft Hello auf dem Surface Pro 4 gewesen sein.

 

Zubehör

Zum mitgeliefertem Zubehör des Surface Pro 4 gehört neben dem nun deutlich leichteren Netzteil (134 Gramm) auch der neue Surface Pen. Da Mircosoft den Surface Pen von Grund auf verbessert hat gibt es deutliche Unterschiede zum Vorgänger Modell. Zunächst fällt auf, das die seitlichen Tasten verschwunden sind und durch einen magnetischen Streifen ersetzt wurden, der an seinem unteren Ende auch eine Taste integriert hat. Der neue Stift ist darüber hinaus gut 10mm länger und dadurch auch rund 2 Gramm schwerer. Außerdem wird der neue Stift nur noch von einer einzigen AAAA-Batterie mit Strom versorgt. Die kleine Öse zur Befestigung einer Schleife wurde ebenfalls weg reduziert, was uns jedoch in keinster Weise stört, da der neue Stift, durch seinen Magnetstreifen, sehr zuverlässig an der Seite des Surface Pro 4 haftet.

Der Digitizer von N-Trig unterstützt nun 1024 Drucksensitivitätsstufen (256 beim Vorgängermodell), womit die Genauigkeit der Eingaben um ein vielfaches verbessert wurde. Die Schreibgeschwindigkeit ist dabei in unseren Augen sehr gut, jedoch auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, da es trotz allem eine minimale Verzögerung beim Schreiben gibt. Interessant ist auch die Möglichkeit den Löschknopf wie einen Radiergummi zu verwenden. Dabei öffnet ein einmaliges drücken auf den Knopf OneNote, ein zweimaliges Drücken bewirkt einen Bildschirmsprint, der direkt in OneNote eingebunden wird. In unserem Test stellte sich heraus, das beim Schreiben deutlich auffällt, das die Spitze des Stiftes einen leichten Widerstand hat, wo durch den wir das Schreiben als realitätsnaher empfunden haben.

Leistung

In unserem Leistungstests haben festgestellt, das die CPU im Akku Modus nicht runter taktet. Im 3D Mark Test erzielten wir mit dem Surface Pro 4 ein Ergebnis von 7365 Punkten, das entspricht in etwa der Leistung eines Spiele Laptops aus dem Jahr 2013. Wie Sie auf unseren Bildern erkennen können liegt die maximale Leistungsaufnahme des Prozessors bei 15 Watt, die geringe Leistungsaufnahme ist eines der typischen Merkmale, welche die neue Skylake Prozessor Generation nach sich zieht. Der Prozessor wurde im neuen 14nm Verfahren gefertigt und verfügt über 2 physische Kerne und 4 Threads. Die 16GB Arbeitsspeicher sind im via Dual Channel verbunden und takten im Schnitt mit 930MHz. Der internen Grafikeinheit konnten wir jedoch leider nicht allzu viele Informationen entlocken.

Nach unseren Tests erreicht das Surface Pro 4 im Cinebench eine Leistung die etwa halb so schnell ist, wie die des Intel Core i7-3840QM der in älteren Gaming Laptops verbaut wurde. Überraschenderweise schneidet die interne Grafikeinheit jedoch im OpenGL Test ähnlich gut ab wie eine Nvidia Geforce GT 650, sehr interessant fanden wir zudem das der Cinebench das Betriebssystem nicht richtig erkannt hat.

Unser Stresstest mit prime95 hat deutlich gezeigt, das dass System auch unter voll last gut nutzbar bleibt, wir hatten in unserem Tests trotz einer 100%tigen Auslastung kaum Probleme durch die Menüs zu navigieren. Die Hitzeentwicklung stieg zwar merklich an, viel uns jedoch nicht unangenehm stark auf, im alltäglichen Praxisbetrieb konnten wir vergleichbare Wärmeentwicklungen nicht feststellen. Im SuperPi Test schlug sich das Surface Pro ausgesprochen gut, die Berechnung von Pi auf 32M gelang dem Gerät in nur 645 Sekunden, das ist deutlich besser als etwa beim Dell XPS 13. Auch den größeren Bruder, das Surface Book in der Variation mit einem Intel Core i5 schlägt das Surface Pro 4 damit knapp mit 15 Sekunden weniger.

Festplatte

Im Surface Pro 4 ist eine 256GB SSD (OEM MZFLV256) von Samsung verbaut, bei unseren Benchmark mussten wir jedoch schnell feststellen das die Lese- und Schreibraten katastrophal ausfallen. Eine kurze Recherche hat ergeben das viele andere ebenfalls dieses Problem haben. Die Ursache für das Problem konnte das Netz auch sehr schnell ermitteln und zwar wird ab Werk ein unzureichender Treiber mitgeliefert, der für die desaströse Performance verantwortlich. Um das Problem zu beheben muss man lediglich den NVMe-Treiber von Samsung herunterladen, dieser ist zwar offiziell nur für die Samsung SSD Pro Reihe freigegeben, funktioniert jedoch auch bei der im Surface Pro 4 verbauten OEM SSD. Anschließend verliefen die Tests problemlos, die Lese und Schreibrate der SSD ist in unseren Augen für das Gerät völlig ausreichend.

Akkulaufzeit

Wie bereits in der Übersicht zu beginn zu sehen war besitzt das Surface Pro 4 einen etwas kleineren Akku, als das Surface Pro 3 (Von 42,2Wh auf 38,2Wh). Jedoch bleibt an dieser Stelle auch hervorzuheben das der neue Chipsatz merklich weniger Strom benötigt als beim Vorgängermodell. Ob dies eine Kompensation zur geringeren Akkuleistung darstellen könnte sei dahin gestellt (zumal das Display auch größer ist), in unseren Tests mussten wir jedoch feststellen das wir zu keinem Zeitpunkt die angegeben 9h Leistung im Office Betrieb erreicht haben. Da mir leider noch kein Tool bekannt ist, mit dem ich die Akkuleistung bzw. den verlauf adäquat testen kann, habe ich das Surface Pro 4 einfach im praktischem Betrieb getestet. Bei den 2-3 Versuchen die ich effektiv durchführen konnte lag die durchschnittliche Akkuleistung bei 4-5h, dies hängt letztlich mit den Optimal werten zusammen, den im Dauer-Stresstest hielt das Surface Pro nur um die 2-2,5h durch, im Modus mit minimaler Helligkeit und inaktivem WLAN (in meinem Fall war der Bildschirm aus aber das gerät noch an) sind es in jedem Fall mehr als 8h.

Lautsprecher

Die beiden auf der Vorderseite befindlichen Lautsprecher des Surface Pro 4 klingen überraschend gut und lassen sich in der Lautstärke ausreichend verstellen um eine angemessene Lautstärke in fast jeder Situation zu erzielen. Bedingt durch die Abmessungen der Lautsprecher kommen jedoch tiefe und mittlere Tonhöhen nicht so gut zur Geltung, wer gerne und viel Musik hört dürfte sich d.h. am Klang der Lautsprecher mit der Zeit sehr stören. Für den täglichen Gebrauch sind die Lautsprecher allerdings völlig ausreichend.

Fazit

Alles in Allem macht Microsoft mit dem Surface Pro 4 vieles richtig, jedoch führt der Wunsch nach immer mehr Leistung nicht zwangsläufig auch immer zu überzeugenden Ergebnissen. Beim Surface Pro 4 fällt dies primär daran auf, das viele nützliche Erweiterungen, welche sich die Community gewünscht hatte gar nicht erst implementiert wurden. Durch die neue Skylake Technologie hat Mircosoft die Leistung des Surface Pro 4 im Vergleich zum Surface Pro 3 deutlich steigern können, zudem verbraucht die neue Prozessorgeneration noch weniger Strom, wer hier jedoch damit gerechnet hat das dass Surface Pro 4 zu einem Laufzeit Giganten wird, könnte nicht weiter daneben liegen. Warum reduziert man die Akkugröße, wenn bei gleichbleibender Größe eine höhere Laufzeit erzielt werden kann? Warum wurden keine weiteren Schnittellen integriert? Und warum liefert Mircosoft das Surface Pro 4 ohne LTE Modul aus? Ein für den mobilen Einsatz konzipiertes Gerät, welches sich mobil -von sich aus- nicht online nutzen lässt… das klingt eher wie ein schlechter Scherz, ist in diesem Fall jedoch Microsofts voller Ernst.

Wie Eingangs erwähnt ist die Leistungssteigerung sehr interessant und auch gut, jedoch wurde diese auf Kosten von anderen Features umgesetzt, die in meinen Augen einen höheren Nutzen gehabt hätten. Aus diesem Grund halte ich das Surface Pro 4 nur in Kombination mit einem WLAN Hotspot für mobil zu gebrauchen, gerade wenn man viel Unterwegs ist merkt man sehr schnell wie hilfreich eine Verbindung zum Internet ist. Nun ist jedoch die Frage ob sich die Anschaffung des Surface Pro 4 für mindestens 1000€ in der einfachsten Ausstattung wirklich lohnt. In meinen Augen hängt dies stark vom Einsatzzweck ab, ich für meinen Teil habe gemerkt das ich mit dem Surface Pro 4 besser zurecht komme, das größere Display ist eine angenehme Erleichterung beim Lesen, Leistungshungrige Programme können problemlos wiedergegeben werden (etwa Photoshop und Co.) und vieles mehr. Dies alles lässt sich aber auch mit einigen Abstrichen mit einem Surface Pro 3 realiseren, das neue Typecover sowie der neue Surface Pen sind abwärtskompatibel zum Surface Pro 3, wodurch lediglich die Geräte selbst den Unterschied machen.

Für Studenten (für die wird ja unter anderem mit dem Surface Pro 4 geworben) eignet sich in meinen Augen definitiv das Surface Pro 3 mehr, da man hier gute Leistung zu einem attraktiveren Preis erhält, auch für den normalen Hausgebrauch eignet sich das Surface Pro 3, bedingt durch den Kostenfaktor wesentlich mehr als das Surface Pro 4. Interessant ist das Surface Pro 4 jedoch auf jeden Fall im Business Bereich, wer ein handliches und schnelles 2 in 1 Gerät benötigt ist mit dem Surface Pro 4 definitiv Top beraten.

Nun kommen wir zuletzt noch zu einem anderen Aspekt, ich habe in diesem Test versucht das Surface Pro 4 weitgehend unabhängig vom Betriebssystem zu Testen, würde das Surface Pro von mir eigentlich eine Wertung von 80% oder besser bekommen müsste man es unter Einbezug des Betriebssystems wohl um mindestens 50% nach unten korrigieren. Windows 10 hat einige sehr gute und vielversprechende Ansätze, aber man merkt auf dem Surface Pro 4 extrem schnell wie dilettantisch das Qualitätsmanagement bei Mircosoft in Hinblick auf Windows 10 gearbeitet hat. Wie kann es zum Beispiel sein, das ich mit einem fast 2000€ teuren Gerät nicht einmal ins Internet komme, da der Webbrowser (Edge) im Sekundentakt den Geist aufgibt? Wieso stellt man die fehlerfreie Funktion von solch Grundlegenden Programmteilen wie dem Windows Update nicht sicher? Es bereitet dem potenziellem Nutzer keine Freude 20 mal sein Surface Pro 4 neu zu starten, nur um dann festzustellen das immer noch nicht alle Updates installiert werden konnten, da es zu irgendwelchen Problemen gekommen ist. Selbst als Fachmann hat man kaum eine Möglichkeit dieser Lage Herr zu werden, da Microsoft viele notwendigen Informationen zur Fehlerhebung grundlegend verschweigt, dies fängt zum Beispiel bei den unglaublich detaillierten Funktionsbeschreibungen der Updates an und zieht sich dann wie ein Faden durch alle Probleme die im täglichen Betrieb auftreten.

Dies wirkt sich praktisch leider in einer so drastischen Art und Weise aus, das sich das Surface Pro 4 abhängig von den zu verwendenden Programmen faktisch nicht nutzen lässt. Generell muss man an dieser Stelle sagen, je weniger Programme man nutzt bzw. je weniger spezielle Programme man nutzt, desto besser Funktioniert das Surface Pro 4 mit Windows 10… das ist jedoch ein Anspruch den andere Systeme schon vor Jahren erkannt und korrigiert haben.




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Dennis Lewandowski