Smartphone

29. Juli 2014

Einen Monat mit dem LG G3 – Wieso es wirklich gut ist

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Written by: Sascha Lewandowski
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Wir haben nun seit knapp 1 Monat ein LG G3 bei uns in der Redaktion und sind sehr überrascht, wie gut es funktioniert und besonders, wie gut die Aufnahmen von Video und Fotografie sind.


Da wir zurzeit drei Smartphones haben, welche wir etwas länger testen, haben wir uns mit den Tests in der Redaktion aufgeteilt, so hat jeder bei uns einmal das LG G3, das OnePlus One sowie das Galaxy S5 in der Hand gehabt. Ihr werdet diese Informationen natürlich auch genau in den Tests sehen. Besondere stark sind wir beim „Flaggschiff Killer“ auf die technische Seite eingegangen und haben uns mal ein paar Benchmarks angesehen.

Doch nun erst einmal das LG G3 welches uns als „Titan“ gefärbte 32 GB Version vor liegt und somit über 3GB RAM verfügt.

Die Bedienung überzeugte besonders im Alltagsgebrauch, da wir, bezogen auf eine „normale“ Benutzung, keine Nachteile erkennen konnten. Normal bedeutet, dass ab und an die Mails abgerufen werden, auf Whatsapp-Nachrichten geantwortet wird, aber auch, dass man ein Video und einige Fotos in voller Auflösung schießt. Dabei schnitt besonders die Akkulaufzeit mit im Schnitt 1 1/2 Tagen recht gut ab und ist somit genau das Gegenteil von dem, was in einschlägigen Foren zu lesen ist. Aber auch in der aggressiven Benutzung schlägt sich das LG G3 nicht schlecht. Wenn man es bis 3 Stunden vor einem Konzert lädt und das gesamte Konzert Videos/Fotos auf nimmt, hat man am Ende des Tages ( nach ca. 8 Stunden nach dem letzten Ladegang) immer noch 30-35 %. Allerdings merkt man, dass das G3 warm wird, wenn man mehrere Videos in voller Auflösung. Hierbei geht das G3 allerdings nicht aus, es warnt nur, dass das Display nicht heller gestellt werden kann, damit das Gerät vor Überhitzung geschützt wird.

Besonders interessant fanden wir den „Knock-Code“ welcher eine lustige Sicherheit bietet. Es gibt immer noch Momente, wo Menschen erstaunt geschaut haben, als das Display an geht, wenn wir in einem bestimmten Muster auf dem Display getippt haben. Als wir es diese Menschen einmal haben testen lassen, sind alle gescheitert ;). Wir klärten sie dann allerdings auf, dass es sich um eine Sicherheitssperre handelt, was dann auch gut aufgenommen wurde.

Wir haben ja besonders die Foto und Videofunktion angesprochen. Unseren „Last-Test“ haben wir auf dem Tim Bendzko Konzert im Hockeypark in Mönchengladbach gemacht. Mit von der Partie war dort das LG G3 und das Galaxy S5. Hier einmal ein Beispielvideo vom LG G3 (In der Playlist, wo das Video drin liegt, sind noch andere Videos). Besonders interessant ist die gute Soundqualität auch wenn man manchmal die Hände vor dem Mikrofon hören kann ;).

Da eine Foto und Videofunktion ohne Fotos nur halb gefüllt ist, kommen hier noch ein paar Beispiel-Fotos. Die Spezifikationen des LG G3 könnt ihr unserem „Vorstellungs-Artikel“ entnehmen.

 

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About the Author

Sascha Lewandowski
Was will man über sich sagen, ich bin sehr Technik-Fasziniert und habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Wenn ihr mehr wissen wollt, schaut doch bei mir auf dem Portfolio vorbei.




2 Comments


  1. Wir Funktioniert denn das mit der Sperre? Wenn die Leute das gleiche aufmalen, dann müsste es doch auch gehen oder nicht?


    • Hallo Erna,

      Ja das stimmt, wenn Mann bei der Eingabe des Entsperrmusters beobachtet wird, und jemand dieses genau so eingeben kann, dann ist das Smartphone entsperrt. Allerdings ist genau das gleiche Problem, wenn man einen Pinn eingeben muss. Der Vorteil beim Knock+-Code, der Bildschirm ist bis zur vollendeten Eingabe dunkel und es ist somit schwieriger nach zu vollziehen, wo gedrückt wurde :).



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